Jul 31 2009

Blaue Palmlilie

Kategorie: Exotische Pflanzen, ZZ01admin @ 20:16

 


Die blaue Palmlilie (Yucca rigida) ist eine sehr interessante winterharte und zugleich exotische Pflanze. Im englischen Sprachgebrauch heißt sie Blue Yucca Als Art gehört sie zur Gattung der Palmlilien (Yucca) und wird der Familie der Agavengewächse (Agavaceae) zugeordnet.

 

Yucca rigida bildet einen Stamm aus. Sie kann im ausgewachsenen Zustand eine Wuchshöhe von bis zu fünf Metern erreichen. Ihre bläulich schimmernden Blätter geben ihr ihren Namen als blaue Palmlilie. Die Blätter erinnern entfernt an die einer Palme. Dabei sind die Blätter der Yucca steif, gezahnt und schmal. Sie können bis zu hundertzwanzig Zentimeter lang werden. Wenn sie vertrocknen, werden sie braun und hängen strähnig an der Pflanze herunter.

 

Die Yucca rigida ist eng verwandt mit der Yucca rostrata. Die blaue Palmlilie stammt ursprünglich aus Mexiko. Sie liebt sonnige Standorte. Staunässe mag sie nicht. An trocknen Standorten ist die blaue Palmlilie sehr frosthart. Ausgewachsene Exemplare sind sehr winterhart und vertragen Temperaturen bis zu minus achzehn Grad Celsius. Voraussetzung für diese Frostverträglichkeit ist, dass die Pflanze über einen sehr trockenen, gegen Regen geschützten, Standort verfügt. Weil sie so winterhart ist, wird die robuste Pflanze auch in Deutschland ausgepflanzt. Sie ist als Zierpflanze an geschützten Standorten anzutreffen, zum Beispiel in sonnigen Gärten in den Weinbauregionen. Dort kann sie sich optimal entfalten und sehr alt werden.

 

Die blaue Palmlilie kann auch als Kübelpflanze gehalten werden. Sie sollte dann im Winter möglichst kühl aber frostfrei überwintert werden. Während des Winters benötigt sie keine Düngung und nur sehr wenig Wasser. Im Kübel wächst die Yucca rigida langsamer als im Gartenboden. Im Sommerhalbjahr, – also ab März oder April bis September oder Oktober – kann die Pflanze gedüngt werden, dies verstärkt das Wachstum und macht sie widerstandsfähiger gegenüber Krankheitserregern.

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Jul 31 2009

Chinesische Hanfpalme

Kategorie: Exotische Pflanzen, ZZ01admin @ 17:22

 


Die chinesische Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) gehört der Familie der Palmengewächse an. Die Pflanze wurde nach dem englischen Forschungsreisenden Robert Fortune benannt. Früher wurde sie auch unter der Bezeichnung Chamaerops excelsa geführt. Die Palme stammt ursprünglich aus Regionen in Japan, China und Thailand. Im Himalaya ist sie noch in Höhen über 2000 Metern zu finden. Auch in anderen subtropischen Gebieten ist sie anzutreffen. Es handelt sich bei der chinesischen Hanfpalme um eine winterharte Palme. Sie kann auch in Gärten und Kübeln in der freien Natur überleben. Nur in besonders kalten mitteleuropäischen Regionen benötigt die Pflanze einen Winterschutz. Die chinesische Hanfpalme kann mit ca. vier bis fünf Jahren ausgepflanzt werden. Dann ist sie alt genug, um dem Frost zu trotzen. In wintermilden Gebieten, also vorwiegend in den Weinbauregionen, kommt sie meist ohne Winterschutz aus.

 

Eine ausgewachsene chinesische Hanfpalme kann bis zu 15 Meter hoch werden. Ihr Stamm ist mit braunen, lose herabhängenden Fasern bedeckt. Sie gehört zu den Fächerpalmen. In der Baumkrone können sich bei der ausgewachsenen Palme fünfzig oder mehr gefiederte Palmenblätter befinden. Die Palmenblätter können bis zu 150 cm lang werden.

 

Am liebsten steht die Hanfpalme an einem sonnigen Standort. Sie verträgt auch Halbschatten, wächst im Halbschatten jedoch langsamer. Außerdem ist sie tolerant gegenüber Nässe und Frost. Sie gehört zu den winterhärtesten Palmen überhaupt und hat sich deshalb mittlerweile in europäischen Gärten einen Stammplatz verdient. Im Wohnhaus überwinterte junge Palmen sollten an den Blättern mit Wasser eingesprüht werden. Dann werden die Blättter der Jungpflanzen durch die trockene Raumluft nicht braun.

 

Eine eigene chinesische Hanfpalme kann man selbst aus Samen aufziehen, dies soll innerhalb des Blogs erklärt werden: Die Samen sind knapp haselnussgroß und müssen – vor dem Aussäen in Anzuchterde oder Kokosfasern – in zimmerwarmem Wasser eingeweicht werden. Je frischer die Samen sind, desto schneller gehen sie in der Regel auf, bei Zimmertemperatur oftmals bereits nach zwei bis sechs Wochen.

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Jul 25 2009

Stockrose

Kategorie: Blumen, ZZ01admin @ 12:43


Die Stockrose (Alcea rosea) gehört zur Familie der Malvengewächse. Die Pflanze wird auch als Stockmalve oder Pappelrose bezeichnet. Ursprünglich stammt sie aus dem südlichen Italien, Süd-West-Asien und den Balkanländern.

Die Blüten der Stockrose können gefüllt oder einfach sein. Die Blütenfarben können rosa, rot, dunkelrot, weiß oder gelb aussehen. Besonders hübsch und üppig sind die gefüllt blühenden Varianten in kräftigen Farben. Die Blütezeit reicht von Ende Juni bis September. Die Pflanze kann bis zu 2,50 m hoch und ca. 50 cm breit werden. Ihre Blätter sind hellgrün, angedeutet herzförmig und leicht behaart. Am wohlsten fühlt sich die Stockrose in Gruppen gepflanzt auf durchlässigem mageren Boden. Selbst auf Untergrund aus Kies wächst sie. Die Blume bevorzugt einen geschützten Standort mit viel Sonne. In Frage kommen geschützte Plätze, wie z. B. an Hauswänden oder angelehnt an Zäunen. Besonders gut kommt die Blühpflanze an Hauseingängen zur Geltung. Wo keine Möglichkeit zum Anlehnen besteht, sollten die Stockrosen an einem Stock festgebunden werden.

Wenn die Stockrose auf der Fensterbank vorgezogen wird, kann sie bei mildem Klima mit etwas Glück bereits im Jahr der Aussaat blühen. Meist gelingt dies jedoch nicht. Die jungen Pflänzchen werden im Sommer an einen geschützten Platz ausgepflanzt und blühen erst im darauffolgenden Jahr.

Die Stockrose findet als Zierpflanze verwendet. Die Pflanze soll auch heilende Wirkung haben. Als Heilpflanze wird die Blüte in Tees gegen Atemwegserkrankungen verwendet. Außerdem ist die Stockrose die Symbolpflanze der Stadt Svaneke auf Bornholm. Das Gewächs benötigt im Sommer sehr viel Wasser und im Frühjahr etwas Dünger. Sie ist winterhart und benötigt keinen Schutz gegen Frost. Stockrosen sind meist mehrjährig, im Frühjahr treiben die Pflanzen wieder aus. Einige Exemplare sind auch nur zweijährig.

Es gibt Pflanzenkrankheiten, die auch vor den Stockrosen nicht halt machen: Stockrosen sind anfällig für Rost. Er bildet hässlich braune Flecke auf den Blättern der Zierpflanze. Man kann dem vorbeugen, indem man die Pflanze stärkt, sprich sie im Frühjahr düngt.

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Jul 21 2009

Grünlilie

Kategorie: ZZ01, Zimmerpflanzenadmin @ 13:37

 


Die Grünlilie (Chlorophytum comosum) ist eine beliebte Zimmerpflanze. Sie gehört zur Familie der Agavengewächse. Ihren Ursprung hat die Pflanze in Südafrika. Sie ist sehr widerstandsfähig und anspruchslos. Ihre grashalmähnlichen, lanzettförmigen Blätter sind hellgrün mit weißen Streifen oder nur hellgrün. Die Blätter sind schmal und werden bis zu ca. 40 cm lang. Die Grünlilie bildet bis zu 60 cm lange Blütenschäfte. An denen sitzen kleine weiße Einzelblüten mit sechs länglichen Blütenblättern. Die Blüten sind angesichts der imposanten Blätter etwas unscheinbar.

 Chlorophytum comosum mag Sonnenlicht und verträgt einen sonnigen oder auch halbschattigen Platz am Fenster oder in der Blumenampel. Temperaturen um 20 Grad Celsius werden am besten vertragen. Die Zimmerpflanze sollte mäßig feucht gehalten, und nicht zu oft gegossen werden. Als Blumenerde ist Einheitserde oder eine Mischung aus Torf mit Komposterde zu empfehlen. Die Grünlilie sollte im Winter gar nicht und im Sommer wöchentlich gedüngt werden. Im Winter wird auch weniger Wasser benötigt. Die Pflanze ist sehr robust, jedoch anfällig für Schildläuse. Diese können mit bloßem Auge erkannt werden. Wenn sie rechtzeitig entfernt werden, nimmt die Zimmerpflanze keinen Schaden.

 Die Grünlilie pflanzt sich fort durch Samen oder durch sogenannte Kindel. Kindel sind Jungpflanzen, die sich an den Blattstielen von Chlorophytum comosum bilden und Blätter und Wurzeln entwickeln. Wenn sie groß genug sind, bzw. sich genug Wurzeln gebildet haben, können die Kindel der Grünlilie abgetrennt und eingepflanzt werden. Pflanzen, die zu groß werden, können problemlos geteilt und umgetopft werden. Hierzu empfiehlt sich das Frühjahr als günstigster Zeitraum.

 Als Zimmerpflanze dient die Grünlilie auch der Raumluftverbesserung. Raumgifte werden zumindest teilweise aus der Luft gefiltert. Das Raumklima verbessert sich merklich, wenn mehrere Grünlilien in einem Zimmer gehalten werden.

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Jul 17 2009

Chilenische Honigpalme

Kategorie: Exotische Pflanzen, ZZ01admin @ 18:34

 


Die chilenische Honigpalme (Jubaea chilensis) gehört zu den winterharten Fiederpalmen. Die Pflanze stammt, wie der Name schon vermuten lässt, aus Chile. Dort wächst sie am Fuße der Anden zwischen dem 31. und 35. Grad südlicher Breite. Sie kommt in Höhen bis zu 1400 Metern vor. Jubaea chilensis ist die einzige Art in der Gattung Jubaea. In ihrer chilenischen Heimat steht diese Palme unter Naturschutz. Früher wurden dort ältere Honigpalmen gerodet, zur Gewinnung von Palmhonig und Palmwein aus dem Stamm der Jubaea.

 Hin und wieder findet man auch in den gemäßigten Zonen Westeuropas Exemplare der Jubaea. Sie wird in vielen verschiedenen Ländern angebaut. Im Botanischen Garten von Pisa gibt es ein riesiges ausgewachsenes Exemplar der Honigpalme. Die Palme wächst sehr langsam und kann unter günstigen Umweltbedingungen bis zu 30 Meter hoch werden. Sie hat einen glatten grauen Stamm, der über einen Meter dick werden kann. Der graue Stamm wird erst in späteren Jahren ausgebildet. Die Fiederblätter der Palme erreichen eine Länge bis zu 5 Metern bei ausgewachsenen Exemplaren und sind dunkelgrün. Ältere Honigpalmen sind robust und sehr frosttolerant. Ein leichter Frostschutz sollte ab – 5 Grad Celsius angebracht werden. Am besten wird dabei trockne Kälte vertragen.

 Die chilenische Honigpalme kann über den Fachhandel für relativ viel Geld bezogen, oder aber selbst über die Samen angezogen werden. Die Samen der Jubaea sehen aus wie kleine Kokosnüsse und müssen vor dem Aussäen ein bis zwei Tage in zimmerwarmem Wasser vorquellen. Die Samen der Palme sollten für eine einfachere Keimung mit Sandpapier bearbeitet werden. Bis die Pflanze aufgeht, können mehrere Monate vergehen, in denen der Samen in feuchtem Kokosfasersubstrat ruht. Die Jungpalme hat am ehesten Ähnlichkeit mit einem breiten Grashalm. Sie benötigt einen gut durchlässigen Boden und braucht nur wenig Wasser. Jungpflanzen sollten hell und bei niedrigen Temperaturen um vier bis sechs Grad Celsius überwintert werden. Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren kann die Palme an einen möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Platz in den Garten gepflanzt werden.

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Jul 12 2009

Rezension Was blüht denn da

Kategorie: Gartenliteratur, ZZ01admin @ 15:46

 
Das bekannte Fachbuch Was blüht denn da? von Dietmar Aichele und Marianne Golte-Bechtle ist ein Klassiker unter den Büchern zur Pflanzenbestimmung. Zur Rezension liegt mir die 57., unveränderte Auflage aus dem Jahre 2005 vor. Das Buch ist unter der ISBN-Nr. 978-3-440-10212-1 im Kosmos-Verlag Stuttgart erschienen.

 In dem Naturführer werden 748 wildwachsende Blütenpflanzen aus Mitteleuropa dargestellt. Die Pflanzen sind entsprechend ihrer Farbe geordnet. Das Fachbuch richtet sich an den fachlich nicht vorgebildeten Pflanzenfreund. Mit Hilfe des Naturführers kann der Laie die häufig vorkommenden Pflanzen und auch Pflanzenraritäten auf die einfachste Weise sicher bestimmen.

 In der Regel fällt dem Betrachter einer Blume deren Blütenfarbe als erstes auf. Aus diesem Grund ist auch die Blütenfarbe der Leitfaden für das Bestimmungswerk. Genau deshalb finden sich in dem Fachbuch vor allem Blumen, mit auffälligen Blüten. Über Pflanzen mit weniger auffälligen Blüten, wie beispielsweise Bäume, Sträucher, Moose und Farne, wird in weiteren Fachbüchern zur Pflanzenbestimmung berichtet.

 In vielen Fällen reicht die Blütenfarbe allein nicht aus, um eine Pflanze zu bestimmen. Weitere Merkmale der Pflanze müssen zur Bestimmung hinzugezogen werden. Berücksichtigung finden hierzu beispielsweise der Bau der Blüte. Insbesondere die Symmetrie der Blüte spielt hierbei eine wichtige Rolle. Man unterscheidet Pflanzen mit radiärsymmetrischen Blüten, wie z. B. Hahnenfuß, und Pflanzen mit zweiseitigsymmetrischen Blüten, wie z. B. Fingerhut. Eine Pflanze wird identifiziert, indem sie mit den farbigen Abbildungen verglichen wird. Neben den Abbildungen liefern Beschreibungen und Hinweise zum Vorkommen weitere wichtige Anhaltspunkte zur erfolgreichen Pflanzenbestimmung. Unter der Rubrik Wissenswertes wird auf Besonderheiten zu den einzelnen Pflanzen hingewiesen. Hier findet man beispielsweise Informationen zur Giftigkeit von Pflanzen, zu bestimmten Pflanzenwirkstoffen, zur Heilwirkung und zu weiteren Verwendungsmöglichkeiten.

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Jul 05 2009

Sonnenblume

Kategorie: Blumen, ZZ01admin @ 19:54

 


Die Sonnenblume (Helianthus annuus) ist eine beliebte Pflanze in mitteleuropäischen Gärten. Der wissenschaftliche Name kommt aus dem Griechischen. Er leitet sich ab von den Wörtern helios für Sonne und anthos für Blume. Diese Blume gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet hatte die Sonnenblume in Mittel- und Nordamerika. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie von spanischen Seefahrern nach Europa gebracht. Zuerst wurde sie hier als Zierpflanze kultiviert.

 Je nach Züchtung, können Sonnenblumen über 2 Meter hoch werden und Blüten bis 30 cm Durchmesser hervorbringen. Neben den bekannten leuchtend gelben Blütenfarben, gibt es auch Züchtungen mit braunroten und dunkelorangen Blüten. Ebenfalls gibt es mehrstielige Exemplare. Die Sonnenblume hält als Schnittblume besonders lange, wenn der Stiel der Blume kurz in kochendes Wasser gehalten wird.

 Die Knospe der Sonnenblume ist in der Nacht und am frühen Morgen nach Osten gerichtet. Im Tagesverlauf richtet sich die Pflanze mit Hilfe spezieller Zellen in Richtung Sonne aus. Diese Fähigkeit, sich dem Sonnenlicht zuzuwenden, bezeichnet man als Heliotropismus. Die Sonnenblume benötigt für optimales Wachstum einen nährstoffreichen Boden. Ebenfalls benötigt die Zierpflanze viel Wasser. Die Aussaat der Sonnenblumenkerne kann bereits Mitte bis Ende April erfolgen. Die Saattiefe beträgt 2 cm und der Pflanzabstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte ca. einen halben Meter betragen. Es sollten 2 – 3 Sonnenblumenkerne pro Pflanzloch ausgesät werden. Je nach Temperatur dauert die Keimung zwischen 10 und 15 Tagen. Kurz vor der Blüte sollte die Pflanze mit Flüssigdünger gedüngt werden.

 Die Sonnenblume ist auch als Nutzpflanze von Bedeutung. Die Kerne dienen als Vogelfutter. Ebenfalls werden die Kerne zu Sonnenblumenöl verarbeitet. Pressrückstände dienen als Viehfutter. Sonnenblumenöl besteht überwiegend aus ungesättigten Fettsäuren und enthält viele Vitamine. Dies ist der Grund, warum es sich bei dem Sonnenblumenöl um ein gesundes Nahrungsmittel handelt.

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