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	<title>Heckenpflanzen &#8211; expertenpark.de</title>
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		<title>Schwarzer Holunder</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/heckenpflanzen/schwarzer-holunder/</link>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 16:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) ist eine beliebte Heckenpflanze, die dem Gartenfreund viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Der Strauch ist in Nord- und Mitteleuropa sehr verbreitet. Er kann bis zu knapp 15 m hoch werden. Durch den dichten kompakten Wuchs, bringt der Holunder gute Voraussetzungen für die Verwendung als Heckenpflanze mit. Schwarzer Holunder stellt nur geringe [&#8230;]]]></description>
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<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/64601ad770684e9caf5fa8e75498c06d" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Schwarze <strong>Holunder</strong> (Sambucus nigra) ist eine beliebte Heckenpflanze, die dem Gartenfreund viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Der Strauch ist in Nord- und Mitteleuropa sehr verbreitet. Er kann bis zu knapp 15 m hoch werden. Durch den dichten kompakten Wuchs, bringt der <strong>Holunder</strong> gute Voraussetzungen für die Verwendung als Heckenpflanze mit.</p>
<p>Schwarzer <strong>Holunder</strong> stellt nur geringe Ansprüche an die Bodenqualität, allerdings wird Stickstoff in größeren Mengen benötigt. Die Pflanze gedeiht am besten im Halbschatten und ist sehr frostverträglich. In der freien Wildbahn wächst <strong>Holunder</strong> an Wegesrändern oder am Waldrand, wo ihm die hohen Bäume etwas Schatten spenden. In der Landwirtschaft, besonders in Norddeutschland, wird er zusammen mit anderen Pflanzen zur Knickbepflanzung verwendet.</p>
<p>Der Schwarze <strong>Holunder</strong> hat weiße Blüten, die lieblich duften. Den Namen erhält der Strauch von seinen schwarzen Früchten, den <strong>Fliederbeeren</strong>. Die kleinen, doldenartig herabhängenden <strong>Fliederbeeren</strong> sind essbar, allerdings nicht roh. Sie enthalten Vitamin C und Kalium. Das in den Blättern, Früchten und Zweigen des Holunders enthaltene Sambunigrin wirkt sich negativ auf das Verdauungssystem aus. Bei Kindern und empfindlichen Personen kann es zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen. In den Samen der reifen <strong>Fliederbeeren</strong> ist das Sambunigrin ebenfalls enthalten. Durch Kochen kann es neutralisiert werden. Vom rohen Verzehr der <strong>Fliederbeeren</strong> ist also dringend abzuraten.</p>
<p>In der Mythologie wird der <strong>Holunde</strong>r mit der germanischen GÃ¶ttin Holla in Verbindung gebracht, ein Bezug zur MÃ¤rchengestalt der Frau Holle soll ebenfalls bestehen. Dabei werden die dunklen Beeren mit dem Pech der Pechmarie und die hellen Blütensterne mit dem Gold der Goldmarie assoziiert.</p>
<p>Die weißen Blüten des Holunders können für die Herstellung von Holunderblütensekt verwendet werden. Holunderblütensirup und Holunderblütengelee sind ebenfalls sehr beliebt. Die <strong>Fliederbeeren</strong> können, nachdem sie aufgekocht wurden, als Saft oder Suppe, z. B. zusammen mit Griesklößen verwendet werden.</p>
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		<title>Buchsbaum</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/heckenpflanzen/buchsbaum/</link>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 14:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heckenpflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Buchsbaum (Buxus sempervirens) gehört zur Familie der Buchsbaumgewächse. Er wird auch als Gewöhnlicher Buchsbaum oder einfach nur als Buchs bezeichnet. Die Pflanze ist in Mittel- und Südeuropa, sowie im Norden Afrikas und in Teilen Asiens anzutreffen. In Deutschland ist Buchs vor allem als Heckenpflanze, besonders im Bauerngarten bekannt. Alle Teile des Buchsbaumes sind [&#8230;]]]></description>
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<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c52dd1b8ade44f4c8f27d69cbe43472a" alt="" width="1" height="1"><br />
Der <strong>Buchsbaum</strong> (Buxus sempervirens) gehört zur Familie der Buchsbaumgewächse. Er wird auch als Gewöhnlicher Buchsbaum oder einfach nur als <strong>Buchs</strong> bezeichnet. Die Pflanze ist in Mittel- und Südeuropa, sowie im Norden Afrikas und in Teilen Asiens anzutreffen.</p>
<p>In Deutschland ist <strong>Buchs</strong> vor allem als <strong>Heckenpflanze</strong>, besonders im <strong>Bauerngarten</strong> bekannt. Alle Teile des Buchsbaumes sind giftig. Früher wurde Buchs auch als Heilpflanze bei Erkältungskrankheiten und Erkrankungen der Verdaungsorgane eingesetzt. In der Naturheilkunde wird <strong>Buchs</strong> gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt. Von Selbstmedikation ist dringend abzuraten. Die Pflanze wird heutzutage eher selten eingesetzt, weil die Dosierung nicht ganz unproblematisch ist. Bei Überdosierungen kann es nicht nur zu gastroenteralen Verstimmungen, sondern auch zu Todesfällen kommen. Auch sollte man kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von <strong>Buchsbaum</strong> spielen lassen.</p>
<p>Der Gewöhnliche <strong>Buchsbaum</strong> wächst nur sehr langsam. Zudem, wird er als Gartenpflanze meistens zurückgeschnitten, damit er in Form bleibt und eine niedrige <strong>Hecke</strong> bildet. Seine volle Wuchshöhe würde unter günstigen Umweltbedingungen bis zu acht Meter betragen. Die Blätter des Buchsbaumes sind hellgrün, glänzend, oval, nach oben hin spitz zulaufend und bis zu knapp zwei Zentimeter lang. Wegen unzähliger Züchtungsversuche und Mutationen gibt es mittlerweile über 60 verschiedene Buchsbaumsorten. Diese kann man beispielsweise an der unterschiedlichen Blattform voneinander unterscheiden.</p>
<p>Der <strong>Buchs</strong> vermehrt sich über kleine Samenkapseln, was lange dauert und schwierig ist, und durch Stecklingsvermehrung. Bei der Stecklingsvermehrung werden Zweige der Pflanze abgeschnitten und oberhalb der Schnittstelle entlaubt. Die Stecklinge werden dann eingepflanzt und bilden Wurzeln in der Erde. Sie müssen regelmäßig gegossen werden und sollten nicht in der prallen Sonne eingepflanzt werden.</p>
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