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	<title type="text">expertenpark.de</title>
	<subtitle type="text">Blog über Garten, Pflanzen, Haus und Immobilien</subtitle>

	<updated>2025-10-22T14:45:04Z</updated>

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		<title type="html"><![CDATA[Bambus]]></title>
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		<updated>2025-08-23T09:27:55Z</updated>
		<published>2018-07-31T11:27:10Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Bäume und Sträucher" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ01" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Bambus" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="immergrün" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; In deutschen Gärten wird der Bambus als robuste und immergrüne Pflanze mit den Jahren immer beliebter.  Aus China und vielen südamerikanischen Ländern stammen die bekanntesten Bambusarten. Bambusse sind auf allen Kontinenten beheimatet, mit Ausnahme von Antarktis und Europa, wo sie jedoch immer häufiger als Zierpflanzen im Garten angebaut werden.  Der Bambus gehört zur Familie [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/baeume-und-straeucher/bambus/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/09bec539177145528d347f96c5648c22" alt="" width="1" height="1" /><br />
In deutschen Gärten wird der Bambus als robuste und immergrüne Pflanze mit den Jahren immer beliebter. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aus China und vielen südamerikanischen Ländern stammen die bekanntesten Bambusarten. Bambusse sind auf allen Kontinenten beheimatet, mit Ausnahme von Antarktis und Europa, wo sie jedoch immer häufiger als Zierpflanzen im Garten angebaut werden. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der <strong>Bambus</strong> gehört zur Familie der Süßgräser und ist eine immergrüne verholzende Pflanze. Die Halme des Bambusgewächses enthalten, genauso wie Bäume, den Stoff Lignin. Dieser verleiht ihnen Festigkeit, so dass bei einigen Arten große Wuchshöhen von mehr als 30 m erreicht werden können. Die meisten Bambusarten sterben nach der Blüte ab. Da die Blütenbildung erst in einer sehr späten Daseinsphase auftritt, bei einigen Arten erst im 30. bis 80. Lebensjahr, können die Pflanzen trotzdem sehr alt werden. Dem Bambussterben kann der Gartenfreund außerdem entgegenwirken, indem er die Pflanze zurückschneidet und dadurch den Neuaustrieb fördert. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit einiger Zeit findet man vermehrt buntblättrige Bambusse in den Geschäften. Diese Exemplare wurden aus Japan eingeführt und bringen mehr Abwechslung und Farbe in den Garten. <strong>Bambus</strong> der Gattung Phyllostachys vermehrt sich sehr stark durch die Bildung von Ausläufern. Hier ist die Verwendung einer Rhizomsperre sinnvoll, damit der <strong>Bambus</strong> im Beet bleibt und nicht den gesamten Rasen überwuchert. <strong>Bambus</strong> der Gattung Fargesia wächst in Horsten und wuchert nicht. Allen Bambusarten gemeinsam ist, dass sie ausreichend Bewässerung benötigen und regelmäßig gedüngt werden sollten. Fast alle in Deutschland angebotenen Bambusarten vertragen Minusgrade und können ohne besonderen Schutz überwintern, z. B. als Begrünung am Gartenhaus .</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bambuspflanzen finden nicht nur im Ziergarten oder als Kübelpflanze hierzulande ihre Verwendung. Besonders im asiatischen Raum wird es als Baustoff und Brennmaterial, ähnlich dem Holz bzw. Brennholz, eingesetzt. Viele der Gebrauchsgegenstände, wie z. B. Bambus Teppich, wenn man nicht gerade Sisal Teppich nutzt, sowie Möbel, die z.B. mit geschmackvollem Sofastoff aufgewertet werden können. Körbe oder Hüte werden auch heute noch unter Verwendung von Bambuspflanzen hergestellt. Die im <strong>Bambus </strong>enthaltene Cellulose wird weiterverarbeitet und für die Herstellung von Textilien genutzt.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title type="html"><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></title>
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		<updated>2025-08-23T09:33:06Z</updated>
		<published>2018-07-30T22:11:42Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Haustechnik" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Energie" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Photovoltaikanlage" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Solarstrom" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Mit Hilfe der Photovoltaikanlage kann man als Hausbesitzer Solarstrom erzeugen. Solarstrom ist elektrische Energie, die man durch die Umwandlung von Sonnenenergie erhält. Weil die Sonnenenergie fortwährend verfügbar ist, wird der Solarstrom dem Spektrum der erneuerbaren Energien zugerechnet. Zum Einbau der Photovoltaikanlage gibt es mehrere Möglichkeiten: Man kann die Anlage konventionell auf dem Dach befestigen. [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/haustechnik/photovoltaikanlage/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/2488ec8863c84d559c7a7cf4eb2f1e5c" alt="" width="1" height="1" /><br />
Mit Hilfe der Photovoltaikanlage kann man als Hausbesitzer <strong>Solarstrom</strong> erzeugen. <strong>Solarstrom</strong> ist elektrische <strong>Energie</strong>, die man durch die Umwandlung von Sonnenenergie erhält. Weil die Sonnenenergie fortwährend verfügbar ist, wird der <strong>Solarstrom</strong> dem Spektrum der erneuerbaren Energien zugerechnet.</p>
<p>Zum Einbau der Photovoltaikanlage gibt es mehrere Möglichkeiten: Man kann die Anlage konventionell auf dem Dach befestigen. Dies ist die gängigste Alternative. Dann gibt es noch <strong>Solarziegel</strong>. Desweiteren besteht die Möglichkeit, die Solarstromanlage an der Fassade zu befestigen. Oder man stellt die Anlage im Garten auf. Bei allen Alternativen muss zwingend darauf geachtet werden, dass die Photovoltaikanlage viel Sonneneinstrahlung erhält, damit auch viel <strong>Energie</strong> erzeugt werden kann. Dies wird durch eine geeignete Dachausrichtung und/oder die Vermeidung von Verschattung erreicht. Bei Neubauten können entsprechend Solarthermie Anlagen geplanen werden.</p>
<p>Photovoltaikanlagen können zur Netzeinspeisung oder für die Stromerzeugung zum Eigenbedarf genutzt werden. Wenn der <strong>Solarstrom</strong> selbst genutzt wird, bezeichnet man das System als Inselanlage. Das Erneuerbare Energien Gesetz verpflichtet Stromnetzbetreiber, den <strong>Solarstrom</strong> abzunehmen und zu vergleichbar attraktiven Konditionen zu vergüten. Zur Finanzierung der Photovoltaikanlage werden kostengünstige Kredite, beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, angeboten. Dadurch soll die Nutzung erneuerbarer Energien gefördert werden.</p>
<p>Die Nennleistung einer Photovoltaikanlage wird in Kilowatt piek (kWp) angegeben. Die tatsächlich erzielte Leistung wird in Kilowatt Stunden (kWh) gemessen und kann je nach Umweltbedingungen von der Nennleistung abweichen. Wenn die Anlage beispielsweise in Süddeutschland, auf einem Dach mit Süd-West-Ausrichtung, angebracht ist, kann die tatsächliche Leistung höher sein als die Nennleistung. Sie wird vielleicht bei 1100 KWh pro Jahr und installiertem kWp sein. Der Gesamtwirkungsgrad der Anlage hängt von den verwendeten Solarzellen und dem Wechselrichter, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, ab.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Grillen im Garten]]></title>
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		<updated>2018-07-28T19:14:49Z</updated>
		<published>2018-07-28T19:14:49Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Gartengeräte und Zubehör" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Grill" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="grillen" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Wer gerne grillen möchte und einen eigenen Garten hat, ist klar im Vorteil. Man braucht den Grill nicht auf einem engen Balkon platzieren oder auf die Einladung zum Grillabend bei Freunden warten. Wenn der Grill nur hin und wieder angeschmissen wird, reicht meist der einfache Grill aus dem Baumarkt, den es bereits für weniger [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/gartengeraete-und-zubehoer/grillen-im-garten/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/93aa9202204a43059abc5fdf4a84eba7" alt="" width="1" height="1"><br />
Wer gerne <strong>grillen</strong> möchte und einen eigenen Garten hat, ist klar im Vorteil. Man braucht den <strong>Grill</strong> nicht auf einem engen Balkon platzieren oder auf die Einladung zum Grillabend bei Freunden warten.</p>
<p>Wenn der <strong>Grill</strong> nur hin und wieder angeschmissen wird, reicht meist der einfache <strong>Grill</strong> aus dem Baumarkt, den es bereits für weniger als zehn Euro zu kaufen gibt. Doch es gibt auch Grill-Profis, die sich damit nicht zufrieden geben und einen<span style="color: #000000;">&nbsp;Schaschlik-Grill </span>benötigen. Es muss ein professioneller <strong>Grill</strong> her, mit dem <strong>grillen</strong> mehr Spaß macht. Auch wenn eine große Familie satt werden soll, ist ein professioneller <strong>Grill</strong> die praktischere Lösung. Schließlich will man nicht in Etappen nacheinander speisen. Der <strong>Grill</strong> muss also groß genug sein, damit ausreichend Fleisch auf einmal gar wird. Die Standfestigkeit ist ein weiteres Kriterium, das ein guter <strong>Grill</strong> erfüllen muss. Damit <strong>grillen</strong> nicht zum unüberschaubaren Brand- oder Verletzungsrisiko wird, muss das Gerät fest auf dem Boden stehen. Denn wenn ein Kind im Garten gegen den <strong>Grill</strong> stößt, darf dieser nicht einfach umkippen.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll ist der <strong>Grill</strong> in seiner Variante als Schwenkgrill. Das gewaltige Gerät steht auf drei Beinen. Unter dem pendelnden Grillrost befindet sich offenes Feuer. Natürlich muss man darauf achten, dass keine brennbaren Gegenstände in der Nähe sind. Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, ist der Schwenkgrill aber fehl am Platz. Wenn <strong>grillen</strong> unter dem Carportdach angesagt ist, weil es nach Regenwetter aussieht, kann der Elektrogrill der <strong>Grill</strong> der Wahl sein. Mit dem Elektrogrill ist <strong>grillen</strong> ohne viel Rauch und ohne mögliche Geruchsbelästigung von Nachbarn möglich. Deshalb wird der Elektrogrill auch gerne auf dem Balkon benutzt.</p>
<p>Damit der <strong>Grill</strong> die richtige Temperatur erreicht, benötigt man &#8211; je nach Art des Grills &#8211; Strom, Grillkohle, Grillbriketts oder Gas. Grillkohle oder Grillbriketts werden mit Grillanzünder zum Brennen gebracht. Erst wenn sich über der Grillkohle eine feine helle Asche gebildet hat, werden Fleischstücke oder Grillwürste auf die Grillschale oder direkt aufs Rost gepackt. Dabei sollte eingeplant werden, dass unterschiedlich beschaffene Fleischstücke auf dem <strong>Grill</strong> auch unterschiedlich lange grillen müssen, bis sie schließlich gar sind.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Igel]]></title>
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		<updated>2025-08-23T09:32:00Z</updated>
		<published>2018-07-12T21:10:27Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Tiere im Garten" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Igel" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Winterschlaf" />		<summary type="html"><![CDATA[Der Westeuropäische Igel (Erinaceus europaeus), auch unter dem Namen Braunbrustigel bekannt, ist die hierzulande am häufigsten anzutreffende Igelart. Kennzeichnend sind die bis zu 3 cm langen Stacheln. Der Igel kann bis zu 30 cm lang und bis zu 1500 g schwer werden. Dieses Spitzengewicht erreicht der Insektenfresser jedoch nur im Herbst kurz vor dem Winterschlaf, [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/tiere-im-garten/igel/"><![CDATA[<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/2604f7bd61144e2bae317f3c15494f63" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Westeuropäische <strong>Igel</strong> (Erinaceus europaeus), auch unter dem Namen Braunbrustigel bekannt, ist die hierzulande am häufigsten anzutreffende Igelart. Kennzeichnend sind die bis zu 3 cm langen Stacheln. Der Igel kann bis zu 30 cm lang und bis zu 1500 g schwer werden. Dieses Spitzengewicht erreicht der Insektenfresser jedoch nur im Herbst kurz vor dem <strong>Winterschlaf</strong>, wenn er sich ein ordentliches Fettpolster angefressen hat.</p>
<p>Der <strong>Igel</strong> ist nicht das ganze Jahr über aktiv. Von Herbst bis Frühjahr, etwa von Anfang November bis April, hält das Tier <strong>Winterschlaf</strong>. Sein Fettpolster ernährt den <strong>Igel</strong>. Die Körpertemperatur des Igels sinkt ab. Ebenfalls verringern sich Herzschlag und Atemfrequenz. Der <strong>Igel</strong> hat eine eigentümliche Schlafhaltung, er rollt sich ein und nimmt dabei eine Kugelform an. Als Schlafstätte dient dem Tier ein Nest, das sich an einer geschützten Stelle, z. B. in einem Laubhaufen, befindet. Deshalb sollte man im Garten nicht alles Herbstlaub auf den Komposthaufen verfrachten, sondern auch an die tierischen Gartenbewohner denken. Sicher gibt es im Garten die eine oder andere ruhige Stelle, an der ein Laubhaufen nicht im Weg liegt. Wer einen schlafenden <strong>Igel</strong> im Garten findet, sollte ihn auf keinen Fall aus dem Winterschlaf aufwecken oder sogar mit ins Haus nehmen. Wenn der <strong>Igel</strong> im Frühjahr aus dem <strong>Winterschlaf</strong> aufwacht, hat sich sein Gewicht stark verringert. Es kann bis auf 400 g absinken.</p>
<p><strong>Igel</strong> haben ein kräftiges Gebiss. Sie ernähren sich überwiegend von Insekten. Auch kleine Reptilien, Mäuse, Vogeleier und aus dem Nest gefallene Jungvögel werden verspeist.</p>
<p>Unter günstigen Bedingungen können <strong>Igel</strong> bis zu 10 Jahre alt werden. Die wenigsten Exemplare erreichen dieses hohe Alter, weil viele <strong>Igel</strong> überfahren werden oder bereits im ersten Lebensjahr versterben. In einigen Teilen Europas, wenn auch nicht in Deutschland, gelten <strong>Igel</strong> als Delikatesse und werden von Menschen verspeist. Zu den natürlichen Fressfeinden der Tiere zählen in Deutschland vor allem der Uhu und der Dachs.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Biologische Schädlingsbekämpfung]]></title>
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		<id>https://www.expertenpark.de/?p=472</id>
		<updated>2025-08-23T09:29:03Z</updated>
		<published>2018-06-29T20:31:14Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Tiere im Garten" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ01" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ04" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="biologische Schädlingsbekämpfung" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Garten" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Nicht immer ist der Einsatz von Chemikalien erforderlich, wenn es darum geht, Schädlinge im Garten zu bekämpfen. Biologische Schädlingsbekämpfung ist in vielen Fällen ausreichend, um Schädlinge ganz ohne den Einsatz von Chemie auf natürlichem Wege zu entfernen. Dabei stellt sich die Frage, was man im Bereich Garten unter Schädlingen versteht. Manch einer sieht schon [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/tiere-im-garten/biologische-schaedlingsbekaempfung/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/4b7c3f48dcd94545a4815ffbac6ce184" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nicht immer ist der Einsatz von Chemikalien erforderlich, wenn es darum geht, Schädlinge im <strong>Garten</strong> zu bekämpfen. <strong>Biologische Schädlingsbekämpfung</strong> ist in vielen Fällen ausreichend, um Schädlinge ganz ohne den Einsatz von Chemie auf natürlichem Wege zu entfernen.</p>
<p>Dabei stellt sich die Frage, was man im Bereich <strong>Garten</strong> unter Schädlingen versteht. Manch einer sieht schon in unkontrolliert wachsenden wilden Pflanzen oder in unbekannten Tieren im <strong>Garten</strong> einen Befall von Schädlingen. Doch dem ist nicht so. Artenvielfalt ist etwas natürliches, nicht jede unbekannte Pflanze oder jedes seltene Tier stellen eine Bedrohung für die Nutzpflanzen dar. Bedenklich wird der Zustand im <strong>Garten</strong> erst, wenn Nutzpflanzen, genauso wie Zierpflanzen, in ihrem Wachstum und Wohlbefinden von anderen Organismen beeinträchtigt werden. Dann ist es an der Zeit, dass sich der Hobbygärtner Gedanken über seine Möglichkeiten macht, um effizient <strong>biologische Schädlingsbekämpfung</strong> zu betreiben.</p>
<p>Als Schädlinge im <strong>Garten</strong> werden beispielsweise Blattläuse angesehen. Sie schaden den Nutzpflanzen, genauso wie den Zierpflanzen, indem sie ihnen Pflanzensäfte entziehen. Will man sich gegen Blattläuse schützen, so kann die <strong>biologische Schädlingsbekämpfung</strong> helfen. Im Kampf gegen Blattläuse können Marienkäfer eingesetzt werden. Ebenso hilft der Einsatz von Brennesselsud gegen die lästigen Blattläuse, und das ganz ohne den Einsatz von Chemie im <strong>Garten</strong>. Es gibt viele Tierarten, die im Gartenbau als Nützlinge gelten. Diese Nützlinge können als Fressfeinde gegen die Schädlinge eingesetzt werden. Es entsteht auf diese Weise ein natürliches Gleichgewicht, das man im <strong>Garten</strong> durch die <strong>biologische Schädlingsbekämpfung</strong> aufrecht erhalten kann. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Artenvielfalt. Verschiedene Tierarten im <strong>Garte</strong>n leisten ihren Beitrag für die <strong>biologische Schädlingsbekämpfung</strong>. Auch Tiere wie der Maulwurf, der Larven von Schädlingen vertilgt, liefern ihren Beitrag für die <strong>biologische Schädlingsbekämpfung</strong>. Ebenso gehören Spinnen zu den Nützlingen, die Schädlinge vertilgen. Deshalb ist es so wichtig, dass sich verschiedene Tierarten im <strong>Garten</strong> ansiedeln und entfalten können.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Schwarzer Holunder]]></title>
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		<updated>2023-09-18T07:27:04Z</updated>
		<published>2018-02-03T16:52:51Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Heckenpflanzen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Fliederbeeren" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Holunder" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) ist eine beliebte Heckenpflanze, die dem Gartenfreund viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Der Strauch ist in Nord- und Mitteleuropa sehr verbreitet. Er kann bis zu knapp 15 m hoch werden. Durch den dichten kompakten Wuchs, bringt der Holunder gute Voraussetzungen für die Verwendung als Heckenpflanze mit. Schwarzer Holunder stellt nur geringe [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/heckenpflanzen/schwarzer-holunder/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/64601ad770684e9caf5fa8e75498c06d" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Schwarze <strong>Holunder</strong> (Sambucus nigra) ist eine beliebte Heckenpflanze, die dem Gartenfreund viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Der Strauch ist in Nord- und Mitteleuropa sehr verbreitet. Er kann bis zu knapp 15 m hoch werden. Durch den dichten kompakten Wuchs, bringt der <strong>Holunder</strong> gute Voraussetzungen für die Verwendung als Heckenpflanze mit.</p>
<p>Schwarzer <strong>Holunder</strong> stellt nur geringe Ansprüche an die Bodenqualität, allerdings wird Stickstoff in größeren Mengen benötigt. Die Pflanze gedeiht am besten im Halbschatten und ist sehr frostverträglich. In der freien Wildbahn wächst <strong>Holunder</strong> an Wegesrändern oder am Waldrand, wo ihm die hohen Bäume etwas Schatten spenden. In der Landwirtschaft, besonders in Norddeutschland, wird er zusammen mit anderen Pflanzen zur Knickbepflanzung verwendet.</p>
<p>Der Schwarze <strong>Holunder</strong> hat weiße Blüten, die lieblich duften. Den Namen erhält der Strauch von seinen schwarzen Früchten, den <strong>Fliederbeeren</strong>. Die kleinen, doldenartig herabhängenden <strong>Fliederbeeren</strong> sind essbar, allerdings nicht roh. Sie enthalten Vitamin C und Kalium. Das in den Blättern, Früchten und Zweigen des Holunders enthaltene Sambunigrin wirkt sich negativ auf das Verdauungssystem aus. Bei Kindern und empfindlichen Personen kann es zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen. In den Samen der reifen <strong>Fliederbeeren</strong> ist das Sambunigrin ebenfalls enthalten. Durch Kochen kann es neutralisiert werden. Vom rohen Verzehr der <strong>Fliederbeeren</strong> ist also dringend abzuraten.</p>
<p>In der Mythologie wird der <strong>Holunde</strong>r mit der germanischen GÃ¶ttin Holla in Verbindung gebracht, ein Bezug zur MÃ¤rchengestalt der Frau Holle soll ebenfalls bestehen. Dabei werden die dunklen Beeren mit dem Pech der Pechmarie und die hellen Blütensterne mit dem Gold der Goldmarie assoziiert.</p>
<p>Die weißen Blüten des Holunders können für die Herstellung von Holunderblütensekt verwendet werden. Holunderblütensirup und Holunderblütengelee sind ebenfalls sehr beliebt. Die <strong>Fliederbeeren</strong> können, nachdem sie aufgekocht wurden, als Saft oder Suppe, z. B. zusammen mit Griesklößen verwendet werden.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Winterharte Bananen]]></title>
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		<id>https://www.expertenpark.de/?p=530</id>
		<updated>2018-02-01T20:33:25Z</updated>
		<published>2018-02-01T20:33:25Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Exotische Pflanzen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ04" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Banane" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Bananen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="winterhart" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Jeder kennt Bananen aus der Obst- und Gemüseabteilung im Supermarkt. Es gibt insgesamt ungefähr einhundert unterschiedliche Bananenarten. Doch einige Arten der Banane kann man auch als winterharte Bananen im eigenen Garten anpflanzen. Zu den bekanntesten Bananen, die als winterhart gelten, gehört die Japanische Faserbanane (Musa basjoo). Für diese Art der Banane ist die Haltung [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/winterharte-bananen/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/1f67487efdff4ee4b81a586c119dc1a9" alt="" width="1" height="1"><br />
Jeder kennt <strong>Bananen</strong> aus der Obst- und Gemüseabteilung im Supermarkt. Es gibt insgesamt ungefähr einhundert unterschiedliche Bananenarten. Doch einige Arten der <strong>Banane</strong> kann man auch als <strong>winterharte Bananen</strong> im eigenen Garten anpflanzen.</p>
<p>Zu den bekanntesten <strong>Bananen</strong>, die als winterhart gelten, gehört die Japanische Faserbanane (Musa basjoo). Für diese Art der <strong>Banane</strong> ist die Haltung im Freiland durchaus möglich. Besonders in milden Regionen, beispielsweise in Weinbauregionen, ist diese Art winterharte <strong>Banane</strong> geeignet. Ebenfalls als <strong>winterharte Bananen</strong> bekannt sind die Zwergbananen. Diese Art der <strong>Banane</strong> ist schnellwüchsig und wird höchstens zweit Meter hoch. Dadurch ist die rosa Zwergbanane (Musa velutina) auch gut als Zimmerpflanze, oder als Balkon- und Kübelpflanze zu halten. Die Zwergbanane besitzt eine leuchtend rosa Blüte, was sie als Zimmerpflanze dekorativ macht. Zwergbananen sind leicht zu kultivieren. Sie bilden nach zwei bis drei Jahren Haltung bereits die ersten Früchte aus. Die <strong>Bananen</strong> der Zergbananenpflanze sind kleiner als die handelsüblichen <strong>Bananen</strong> aus dem Supermarkt. Sie sind im Geschmack sehr süß, besitzen jedoch Kerne, was man von den <strong>Bananen</strong> aus der Obst- und Gemüseabteilung so nicht kennt.</p>
<p>Um <strong>winterharte Bananen</strong> selbst heranzuziehen, kann der Hobbygärtner Ableger oder Bananensamen nutzen. Zu beachten ist, dass die Samen der <strong>Bananen</strong> nur unregelmäßig keimen. Die Keimdauer von mehreren Monaten ist für <strong>winterharte Bananen</strong> nicht ungewöhnlich. Um den Keimvorgang zu beschleunigen, kann man die Samen der <strong>Banane</strong> in lauwarmem Wasser für vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden vorquellen lassen. Dann werden die Samenkörner der <strong>Bananen</strong> in Aussaaterde gesät. Hierzu ist die Aussaat in einem Zimmergewächshaus gut geeignet. Im Zimmergewächshaus wird die Austrocknung der Aussaaterde vermieden, und die Temperatur wird besser gehalten. Wenn die ersten Bananenpflanzen dann aufgehen, kann nach kurzer Zeit mit dem Pikieren begonnen werden. Die kleinen <strong>Bananen</strong> sollten hierzu mindestens zwei Blätter ausgebildet haben, bevor sie vereinzelt werden.</p>
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		<author>
			<name>admin</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Kaminofen]]></title>
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		<updated>2023-05-15T07:31:05Z</updated>
		<published>2018-01-31T10:52:19Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Haustechnik" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ01" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Brennholz" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Kaminholz" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Kaminofen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Ofen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="wasserführender Kaminofen" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Der Kaminofen ist aus vielen deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Er bietet Gemütlichkeit und hilft, die Energiekosten zu senken. Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass immer mehr Neubauten mit einem Kaminofen ausgestattet werden. Der Ofen wird in fast allen Fällen im Wohnzimmer plaziert. So ist es möglich, abends entspannt auf dem Sofa [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/haustechnik/kaminofen/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
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Der Kaminofen ist aus vielen deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Er bietet Gemütlichkeit und hilft, die Energiekosten zu senken.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass immer mehr Neubauten mit einem<strong> Kaminofen</strong> ausgestattet werden. Der <strong>Ofen</strong> wird in fast allen Fällen im Wohnzimmer plaziert. So ist es möglich, abends entspannt auf dem Sofa zu sitzen, während im Hintergrund die Flammen im <strong>Kaminofen</strong> knistern. Kaminöfen werden aus Stahlblech oder Gusseisen hergestellt. Diese Materialien sind gute Wärmeleiter, was einen hohen Wirkungsgrad des Kaminofens unterstützt.</p>
<p>Da <strong>Kaminöfen</strong> mit Materialien beheizt werden, die den erneuerbaren Energien zuzurechnen sind, tragen sie nicht so sehr zum Treibhauseffekt bei. Der <strong>Ofen</strong> wird meist beheizt mit Holzbriketts oder <strong>Brennholz</strong>. Mit Hilfe einer Motorsäge kann <strong>Brennholz </strong>auch selbst gewonnen werden. Einige Spezial-Öfen werden mit Holzpellets beschickt. Damit der <strong>Kaminofen</strong> einen hohen Wirkungsgrad entfalten kann und nicht verrußt, sollte das Kamin<strong>holz</strong> gut abgelagert sein. Der Heizwert ist nicht nur abhängig davon, wie trocken das <strong>Brennholz</strong> ist. Es kommt auch auf die Holzart an. Buche und Eiche sind für <strong>Kaminöfen</strong> besonders gut geeignet. Im Mittel kann durch einen Raummeter <strong>Brennholz</strong> ca. 200 Liter Heizöl eingespart werden. Billiger Strom hilft ebenfalls, Betriebskosten zu sparen, ebenso günstige Erdgasanbieter.</p>
<p>Wer das Haus mit einem <strong>Kaminofen</strong> nachrüsten will, sollte sich überlegen, ob nicht auch ein <strong>wasserführender Kaminofen</strong> in Frage kommt. Ein <strong>wasserführender Kaminofen</strong> bietet den Vorteil, dass nicht nur das Wohnzimmer beheizt wird. Vielmehr gibt ein <strong>wasserführender Kaminofen</strong> über die Zentralheizung die Heizwärme an sämtliche Räume des Hauses weiter. Dies entlastet die Zentralheizung in einer Weise, die die höheren Anschaffungskosten für diese Art <strong>Ofen</strong> auf mittlere bis lange Sicht rechtfertigt. Durch Heizkosteneinsparungen können ggf finanzielle Engpässe oder gar <a href="https://zwangsversteigerungen-24.de/">Zwangsversteigerungen</a> vermieden werden. Auch die Versorgung mit Heißwasser kann durch den <strong>wasserführenden Kaminofen</strong> gewährleistet werden. Wenn man die Kosten für <strong>Kaminholz</strong> und für Gas oder Öl gegenüberstellt, dann schneidet das <strong>Kaminholz</strong> preislich gesehen besser ab.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Chinesische Hanfpalme]]></title>
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		<id>https://www.expertenpark.de/?p=142</id>
		<updated>2017-12-30T21:05:48Z</updated>
		<published>2017-12-30T21:05:48Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Exotische Pflanzen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ01" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Blogs" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Hanfpalme" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Palme" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Palmen" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Trachycarpus fortunei" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="winterhart" />		<summary type="html"><![CDATA[&#160; Die chinesische Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) gehört der Familie der Palmengewächse an. Die Pflanze wurde nach dem englischen Forschungsreisenden Robert Fortune benannt. Früher wurde sie auch unter der Bezeichnung Chamaerops excelsa geführt. Die Palme stammt ursprünglich aus Regionen in Japan, China und Thailand. Im Himalaya ist sie noch in Höhen über 2000 Metern zu finden. [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/chinesische-hanfpalme/"><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/d27b805853ba4e2fb5ab7156954df3d3" alt="" width="1" height="1"><br />
Die chinesische <strong>Hanfpalme</strong> (<strong>Trachycarpus fortunei</strong>) gehört der Familie der Palmengewächse an. Die Pflanze wurde nach dem englischen Forschungsreisenden Robert Fortune benannt. Früher wurde sie auch unter der Bezeichnung Chamaerops excelsa geführt. Die <strong>Palme</strong> stammt ursprünglich aus Regionen in Japan, China und Thailand. Im Himalaya ist sie noch in Höhen über 2000 Metern zu finden. Auch in anderen subtropischen Gebieten ist sie anzutreffen. Es handelt sich bei der chinesischen Hanfpalme um eine winterharte <strong>Palme</strong>. Sie kann auch in Gärten und Kübeln in der freien Natur überleben. Nur in besonders kalten mitteleuropäischen Regionen benötigt die Pflanze einen Winterschutz. Die chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann mit ca. vier bis fünf Jahren ausgepflanzt werden. Dann ist sie alt genug, um dem Frost zu trotzen. In wintermilden Gebieten, also vorwiegend in den Weinbauregionen, kommt sie meist ohne Winterschutz aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine ausgewachsene chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann bis zu 15 Meter hoch werden. Ihr Stamm ist mit braunen, lose herabhängenden Fasern bedeckt. Sie gehört zu den Fächerpalmen. In der Baumkrone können sich bei der ausgewachsenen <strong>Palme</strong> fünfzig oder mehr gefiederte Palmenblätter befinden. Die Palmenblätter können bis zu 150 cm lang werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am liebsten steht die <strong>Hanfpalme</strong> an einem sonnigen Standort. Sie verträgt auch Halbschatten, wächst im Halbschatten jedoch langsamer. Außerdem ist sie tolerant gegenüber Nässe und Frost. Sie gehört zu den winterhärtesten Palmen überhaupt und hat sich deshalb mittlerweile in europäischen Gärten einen Stammplatz verdient. Im Wohnhaus überwinterte junge Palmen sollten an den Blättern mit Wasser eingesprüht werden. Dann werden die Blättter der Jungpflanzen durch die trockene Raumluft nicht braun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine eigene chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann man selbst aus Samen aufziehen, dies soll innerhalb des <strong>Blogs</strong> erklärt werden: Die Samen sind knapp haselnussgroß und müssen &#8211; vor dem Aussäen in Anzuchterde oder Kokosfasern &#8211; in zimmerwarmem Wasser eingeweicht werden. Je frischer die Samen sind, desto schneller gehen sie in der Regel auf, bei Zimmertemperatur oftmals bereits nach zwei bis sechs Wochen.</p>
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		<title type="html"><![CDATA[Thuja]]></title>
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		<updated>2017-08-19T20:58:02Z</updated>
		<published>2017-08-19T20:58:02Z</published>
		<category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Bäume und Sträucher" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="ZZ02" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Hecke" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="immergrün" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Lebensbaum" /><category scheme="https://www.expertenpark.de" term="Thuja" />		<summary type="html"><![CDATA[Der Lebensbaum, auch unter dem Namen Thuja bekannt, ist eine Pflanzengattung die zur Familie der Zypressengewächse gehört. Ursprünglich stammen Thujen aus dem nördlichen Amerika sowie Ostasien. Es gibt fünf unterschiedliche Thujaarten. Diese bilden immergrüne Sträucher und Bäume. Als Heckenpflanze ist besonders der Abendländische Lebensbaum, Thuja occidentalis, sehr beliebt. Er wird in ca. 50 bis 70 [&#8230;]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="https://www.expertenpark.de/baeume-und-straeucher/thuja/"><![CDATA[<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/d2ac830a45f64417a53335b281e99cb1" alt="" width="1" height="1"><br />
Der <strong>Lebensbaum</strong>, auch unter dem Namen <strong>Thuja</strong> bekannt, ist eine Pflanzengattung die zur Familie der Zypressengewächse gehört. Ursprünglich stammen Thujen aus dem nördlichen Amerika sowie Ostasien. Es gibt fünf unterschiedliche Thujaarten. Diese bilden immergrüne Sträucher und Bäume.</p>
<p>Als Heckenpflanze ist besonders der Abendländische <strong>Lebensbaum, Thuja </strong>occidentalis, sehr beliebt. Er wird in ca. 50 bis 70 cm cm Abstand gepflanzt. Mit der Zeit wachsen die Pflanzen nicht nur in die Höhe sondern auch in die Breite und bilden eine blickdichte <strong>Hecke</strong>. Thujen sind <strong>immergrün</strong>. Wichtig ist, dass die Thujen nicht zu dicht an der Grundstücksgrenze bzw. am Zaun zum Nachbarn gepflanzt werden. Die <strong>Thuja</strong> dehnt sich mit der Zeit aus und beansprucht Platz. Deshalb sollte genügend Raum vorhanden sein, um die Pflanzenhecke auch in späteren Jahren noch bequem schneiden zu können. Es kann innerhalb von wenigen Jahren ein blickdichter Sichtschutz mit Hilfe der immergrünen Pflanzen entstehen.</p>
<p>Ein Rückschnitt der Thujen ist auch in späteren Jahren möglich. Die <strong>Thuja</strong> kann wegen ihrer Schnittverträglichkeit auch in einer späteren Lebensphase zurückgeschnitten werden, ohne dass die Pflanze Schaden nimmt. Damit die <strong>Hecke</strong> nicht zu hoch wird, ist dies meist einmal jährlich &#8211; im Frühjahr oder im Herbst &#8211; erforderlich. Unkontrolliertes Wuchern wird so vermieden, der <strong>Lebensbaum</strong> bleibt dadurch in Form. Die <strong>Hecke</strong> sieht auch nach vielen Jahren noch gepflegt aus. Thujen mögen nährstoffreiche Böden und brauchen im heißen Sommer ausreichend Wasser. Bei ausreichender Nährstoffgabe kann die ansonsten anspruchslose <strong>Thuja</strong> mehrere Meter hoch werden. Besonders beliebt ist die <strong>Thuja</strong> smaragd. Sie ist wegen ihrer Widerstandskraft und wegen der aparten smaragdgrünen Farbe äußerst gefragt.</p>
<p>Als Solitärpflanze kommt <strong>Thuja</strong> gigantea in Frage. Unter vorteilhaften Umweltbedingungen und im fortgeschrittenen Lebensalter kann die Pflanze eine Höhe von beeindruckende 50 m erreichen. Wegen ihres Kernholzes hat die <strong>Thuja</strong> einen hohen Nutzen in forstwirtschaftlicher Hinsicht.</p>
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