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	<title>Heckenpflanze &#8211; expertenpark.de</title>
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		<title>Buchsbaum</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 14:23:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Heckenpflanzen]]></category>
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<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c52dd1b8ade44f4c8f27d69cbe43472a" alt="" width="1" height="1"><br />
Der <strong>Buchsbaum</strong> (Buxus sempervirens) gehört zur Familie der Buchsbaumgewächse. Er wird auch als Gewöhnlicher Buchsbaum oder einfach nur als <strong>Buchs</strong> bezeichnet. Die Pflanze ist in Mittel- und Südeuropa, sowie im Norden Afrikas und in Teilen Asiens anzutreffen.</p>
<p>In Deutschland ist <strong>Buchs</strong> vor allem als <strong>Heckenpflanze</strong>, besonders im <strong>Bauerngarten</strong> bekannt. Alle Teile des Buchsbaumes sind giftig. Früher wurde Buchs auch als Heilpflanze bei Erkältungskrankheiten und Erkrankungen der Verdaungsorgane eingesetzt. In der Naturheilkunde wird <strong>Buchs</strong> gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt. Von Selbstmedikation ist dringend abzuraten. Die Pflanze wird heutzutage eher selten eingesetzt, weil die Dosierung nicht ganz unproblematisch ist. Bei Überdosierungen kann es nicht nur zu gastroenteralen Verstimmungen, sondern auch zu Todesfällen kommen. Auch sollte man kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von <strong>Buchsbaum</strong> spielen lassen.</p>
<p>Der Gewöhnliche <strong>Buchsbaum</strong> wächst nur sehr langsam. Zudem, wird er als Gartenpflanze meistens zurückgeschnitten, damit er in Form bleibt und eine niedrige <strong>Hecke</strong> bildet. Seine volle Wuchshöhe würde unter günstigen Umweltbedingungen bis zu acht Meter betragen. Die Blätter des Buchsbaumes sind hellgrün, glänzend, oval, nach oben hin spitz zulaufend und bis zu knapp zwei Zentimeter lang. Wegen unzähliger Züchtungsversuche und Mutationen gibt es mittlerweile über 60 verschiedene Buchsbaumsorten. Diese kann man beispielsweise an der unterschiedlichen Blattform voneinander unterscheiden.</p>
<p>Der <strong>Buchs</strong> vermehrt sich über kleine Samenkapseln, was lange dauert und schwierig ist, und durch Stecklingsvermehrung. Bei der Stecklingsvermehrung werden Zweige der Pflanze abgeschnitten und oberhalb der Schnittstelle entlaubt. Die Stecklinge werden dann eingepflanzt und bilden Wurzeln in der Erde. Sie müssen regelmäßig gegossen werden und sollten nicht in der prallen Sonne eingepflanzt werden.</p>
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