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	<title>Palme &#8211; expertenpark.de</title>
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	<description>Blog über Garten, Pflanzen, Haus und Immobilien</description>
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		<title>Chinesische Hanfpalme</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/chinesische-hanfpalme/</link>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 21:05:48 +0000</pubDate>
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Die chinesische <strong>Hanfpalme</strong> (<strong>Trachycarpus fortunei</strong>) gehört der Familie der Palmengewächse an. Die Pflanze wurde nach dem englischen Forschungsreisenden Robert Fortune benannt. Früher wurde sie auch unter der Bezeichnung Chamaerops excelsa geführt. Die <strong>Palme</strong> stammt ursprünglich aus Regionen in Japan, China und Thailand. Im Himalaya ist sie noch in Höhen über 2000 Metern zu finden. Auch in anderen subtropischen Gebieten ist sie anzutreffen. Es handelt sich bei der chinesischen Hanfpalme um eine winterharte <strong>Palme</strong>. Sie kann auch in Gärten und Kübeln in der freien Natur überleben. Nur in besonders kalten mitteleuropäischen Regionen benötigt die Pflanze einen Winterschutz. Die chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann mit ca. vier bis fünf Jahren ausgepflanzt werden. Dann ist sie alt genug, um dem Frost zu trotzen. In wintermilden Gebieten, also vorwiegend in den Weinbauregionen, kommt sie meist ohne Winterschutz aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine ausgewachsene chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann bis zu 15 Meter hoch werden. Ihr Stamm ist mit braunen, lose herabhängenden Fasern bedeckt. Sie gehört zu den Fächerpalmen. In der Baumkrone können sich bei der ausgewachsenen <strong>Palme</strong> fünfzig oder mehr gefiederte Palmenblätter befinden. Die Palmenblätter können bis zu 150 cm lang werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am liebsten steht die <strong>Hanfpalme</strong> an einem sonnigen Standort. Sie verträgt auch Halbschatten, wächst im Halbschatten jedoch langsamer. Außerdem ist sie tolerant gegenüber Nässe und Frost. Sie gehört zu den winterhärtesten Palmen überhaupt und hat sich deshalb mittlerweile in europäischen Gärten einen Stammplatz verdient. Im Wohnhaus überwinterte junge Palmen sollten an den Blättern mit Wasser eingesprüht werden. Dann werden die Blättter der Jungpflanzen durch die trockene Raumluft nicht braun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine eigene chinesische <strong>Hanfpalme</strong> kann man selbst aus Samen aufziehen, dies soll innerhalb des <strong>Blogs</strong> erklärt werden: Die Samen sind knapp haselnussgroß und müssen &#8211; vor dem Aussäen in Anzuchterde oder Kokosfasern &#8211; in zimmerwarmem Wasser eingeweicht werden. Je frischer die Samen sind, desto schneller gehen sie in der Regel auf, bei Zimmertemperatur oftmals bereits nach zwei bis sechs Wochen.</p>
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		<title>Mazaripalme</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/mazaripalme/</link>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 21:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mazaripalme (Nannorrhops ritchiana) gehörzt zur Familie der Palmen (Arecaceae). Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem südwestlichen Asien. Sie ist anzutreffen in Indien, Pakistan und auf der arabischen Halbinsel. Nannorrhops wächst nicht nur auf dem flachen Land, sondern auch in bergigeren Regionen, bis zu einer Höhe von 1600 Metern. Dort ist sie auch niedrigen Temperaturen [&#8230;]]]></description>
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<p>Die <strong>Mazaripalme</strong> (Nannorrhops ritchiana) gehörzt zur Familie der Palmen (Arecaceae). Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem südwestlichen Asien. Sie ist anzutreffen in Indien, Pakistan und auf der arabischen Halbinsel. Nannorrhops wächst nicht nur auf dem flachen Land, sondern auch in bergigeren Regionen, bis zu einer Höhe von 1600 Metern. Dort ist sie auch niedrigen Temperaturen ausgesetzt.</p>
<p>Wegen ihrer Frostverträglichkeit kann die <strong>Mazaripalme</strong> auch in Nordeuropa wachsen. Die <strong>Palme</strong> ist <strong>winterhart</strong>. Im ausgewachsenen Zusatand verträgt sie Fröste von bis zu minus 20 Grad Celsius. Für ein gutes Wachstum benötigt die <strong>Palme</strong> hohe Temperaturen im Sommer. Bei niedrigen Temperaturen im Sommer, oder wenn die Pflanze nicht ausreichend gewässert wird, wächst sie nur sehr langsam. Deshalb sollte sie an einem sonnigen und windgeschützten Standort gepflanzt werden.Wegen ihres ohnehin eher langsamen Wachstums, sind ausgewachsene Mazaripalmen verhältnismäßig teuer. Der Stamm der <strong>Mazaripalme</strong> kann sich verzweigen. Eine Vermehrung der <strong>Palme</strong> findet durch die Samen oder durch Bildung von Ausläufern statt.</p>
<p>Wer die <strong>Mazaripalme</strong> nicht als teure, ausgewachsene <strong>Pflanze</strong> erwerben möchte, kann die Pflanze selbst aus <strong>Samen</strong> heranziehen, siehe Erklärung hierzu im <strong>Blog</strong>: &nbsp;Die <strong>Samen</strong> müssen einen Tag vor der Aussaat für mindestens 24 Stunden in zimmerwarmem Wasser eingeweicht werden. Danach werden sie in Kokosfasersubstrat eingepflanzt und gleichmäßig warm und feucht gehalten. Nach einigen Wochen sollten dann die ersten Jungpflanzen aufgehen. Je frischer der <strong>Samen</strong> ist, desto schneller keimen sie erfahrungsgemäß. Nach zwei bis drei Monaten können die jungen Mazaripalmen pikiert werden. Es wird jetzt jede <strong>Palme</strong> in ein eigenes Pflanzgefäß mit Palmenerde gesetzt. Eine junge <strong>Mazaripalme</strong> ist noch nicht sofort <strong>winterhart</strong>, in den ersten Jahren sollte sie im Haus oder im Gewächshaus hell und mäßig kühl überwintert werden. Im Sommer kann die <strong>Palme</strong> als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse stehen. Im Alter von in der Regel vier bis fünf Jahren kann sie dann in den Garten ausgepflanzt werden.</p>
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		<title>Chilenische Honigpalme</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/chilenische-honigpalme/</link>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 14:34:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die chilenische Honigpalme (Jubaea chilensis) gehört zu den winterharten Fiederpalmen. Die Pflanze stammt, wie der Name schon vermuten lässt, aus Chile. Dort wächst sie am Fuße der Anden zwischen dem 31. und 35. Grad südlicher Breite. Sie kommt in Höhen bis zu 1400 Metern vor. Jubaea chilensis ist die einzige Art in der Gattung [&#8230;]]]></description>
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<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/c356358074ca4c68b94952e32bb58d32" alt="" width="1" height="1"><br />
Die chilenische <strong>Honigpalme</strong> (Jubaea chilensis) gehört zu den winterharten Fiederpalmen. Die Pflanze stammt, wie der Name schon vermuten lässt, aus Chile. Dort wächst sie am Fuße der Anden zwischen dem 31. und 35. Grad südlicher Breite. Sie kommt in Höhen bis zu 1400 Metern vor. <strong>Jubaea</strong> chilensis ist die einzige Art in der Gattung <strong>Jubaea</strong>. In ihrer chilenischen Heimat steht diese <strong>Palme</strong> unter Naturschutz. Früher wurden dort ältere Honigpalmen gerodet, zur Gewinnung von Palmhonig und Palmwein aus dem Stamm der <strong>Jubaea</strong>.</p>
<p>Hin und wieder findet man auch in den gemäßigten Zonen Westeuropas Exemplare der <strong>Jubaea</strong>. Sie wird in vielen verschiedenen Ländern angebaut. Im Botanischen Garten von Pisa gibt es ein riesiges ausgewachsenes Exemplar der <strong>Honigpalme</strong>. Die <strong>Palme</strong> wächst sehr langsam und kann unter günstigen Umweltbedingungen bis zu 30 Meter hoch werden. Sie hat einen glatten grauen Stamm, der über einen Meter dick werden kann. Der graue Stamm wird erst in späteren Jahren ausgebildet. Die Fiederblätter der <strong>Palme</strong> erreichen eine Länge bis zu 5 Metern bei ausgewachsenen Exemplaren und sind dunkelgrün. Ältere Honigpalmen sind robust und sehr frosttolerant. Ein leichter Frostschutz sollte ab &#8211; 5 Grad Celsius angebracht werden. Am besten wird dabei trockne Kälte vertragen.</p>
<p>Die chilenische <strong>Honigpalme</strong> kann über den Fachhandel für relativ viel Geld bezogen, oder aber selbst über die Samen angezogen werden. Die Samen der <strong>Jubaea</strong> sehen aus wie kleine Kokosnüsse und müssen vor dem Aussäen ein bis zwei Tage in zimmerwarmem Wasser vorquellen. Die Samen der <strong>Palme</strong> sollten für eine einfachere Keimung mit Sandpapier bearbeitet werden. Bis die Pflanze aufgeht, können mehrere Monate vergehen, in denen der Samen in feuchtem Kokosfasersubstrat ruht. Die Jungpalme hat am ehesten Ähnlichkeit mit einem breiten Grashalm. Sie benötigt einen gut durchlässigen Boden und braucht nur wenig Wasser. Jungpflanzen sollten hell und bei niedrigen Temperaturen um vier bis sechs Grad Celsius überwintert werden. Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren kann die <strong>Palme</strong> an einen möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Platz in den Garten gepflanzt werden.</p>
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		<title>Kokospalme</title>
		<link>https://www.expertenpark.de/exotische-pflanzen/kokospalme/</link>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotische Pflanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kokosnuss]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Kokospalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Die Palme besitzt gefiederte Blätter und kann mehrere Meter hoch werden. Unter günstigen Umweltbedingungen ist eine Höhe von 30 Metern keine Seltenheit. Die Pflanze wächst aus der Kokosnuss heraus. Diese ist schwimmfähig und resistent gegen Salzwassser. Deshalb überlebt die Kokosnuss auch viele Tage im Ozean. [&#8230;]]]></description>
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<p><img src="https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/1e2ea9e69c004ee5a14ae3694faf467e" alt="" width="1" height="1"><br />
Die <strong>Kokospalme</strong> (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Die <strong>Palme</strong> besitzt gefiederte Blätter und kann mehrere Meter hoch werden. Unter günstigen Umweltbedingungen ist eine Höhe von 30 Metern keine Seltenheit. Die Pflanze wächst aus der Kokosnuss heraus. Diese ist schwimmfähig und resistent gegen Salzwassser. Deshalb überlebt die <strong>Kokosnuss</strong> auch viele Tage im Ozean. Aus diesem Grund ist die <strong>Kokospalme</strong> an so gut wie allen tropischen Küsten beheimatet. Die <strong>Kokosnuss</strong> wird an den Strand gespült und beginnt im Sand zu keimen. Das kann bis zu einem halben Jahr dauern, je nachdem wie frisch die <strong>Kokosnuss</strong> ist und wie hoch die Temperaturen sind. Cocos nucifera ist für viele Europäer der Inbegriff der <strong>Palme</strong> schlechthin.</p>
<p>Nicht nur am Indischen Ozean fühlt sich diese <strong>Palme</strong> wohl. Inzwischen ist die exotische Pflanze auch in vielen Wohnzimmern und Büros anzutreffen. Als Zimmerpflanze ist die <strong>Kokospalme</strong> hervorragend geeignet. Man sollte allerdings bei der Haltung und Pflege einiges beachten, um lange Freude an der Pflanze zu haben. Kokospalmen benötigen einen ausreichend großen Topf. Nach unten hin benötigt die Pflanze viel Platz, um Wurzeln zu bilden. Die Nährstoffe, die die <strong>Palme</strong> anfangs aus der <strong>Kokosnuss</strong> bezieht, reichen nur für die erste Zeit. Der Pflanztopf sollte am besten lockere Palmenerde enthalten. Als Standort eignet sich ein heller Fensterplatz. In den ersten Wochen nach der Keimung sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Das noch empfindliche Pflänzchen würde sonst im schlimmsten Fall verbrennen.</p>
<p>Im Sommer kann die <strong>Kokospalme</strong> auch auf der Terrasse oder dem Balkon gehalten werden. Dazu werden Temperaturen um die 20 Grad Celsius benötigt. Kurzfristig tiefere Temperaturen werden toleriert, allerdings wirkt sich dies negativ auf das Wachstum der Pflanze aus.</p>
<p>In ihrer Heimat wächst die <strong>Kokospalme</strong> als Wildpflanze an den Stränden. In tropischen Plantagen wird sie als landwirtschaftliche Nutzpflanze angebaut. Genutzt wird das weiße Fruchtfleisch der Kokosnüsse, die Kokosmilch und die Kokosfasern.</p>
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